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Robben-Cup 2023 in Norden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Samstag 28.November 203 fand der Robben-Cup in Norden statt. Mit 280 Teilnehmern ein sehr gut besuchtes Turnier

Für drei Judoka des Polizei Sportvereins ist es das erste Turnier ihrer Judolaufbahn. Nur Karlotta Hayen hatte im Mai schon erste Erfahrungen bei den Tiger-Cup in Visbek sammeln können.

Für Daina Awe, Rasmus Kettelhake und Filipp Albers war die Nervosität besonders groß. Aber nach dem ihre Namen aufgerufen wurden und die ersten Sekunden ihrer ersten Begegnungen um waren, war von Nervosität nichts mehr zu spüren. Alle vier zeigten vollen Einsatz und versuchten die Techniken der letzten Trainingseinheiten auf der Matte umzusetzen. So konnte Daina Awe einen Kampf mit einem sehr tiefen O-soto-gari (große Außensichel) erfolgreich für sich entscheiden. Rasmus Kettelhake hatte mit zwei Siegen einen sehr guten Start. Gegen den Sandkruger Valentin Rötzer gelang ihn mit einem Tani-otoshi (Talfallzug) ein schneller vorzeitiger Sieg und anschließend auch gegen seinem Vereinskameraden Filipp Albers mit einem Sumi-gaeshi (Eckenwurf). In einem Vergleichskampf konnte sich der Sandkruger Rötzer aber revanchieren.

Für Filipp Albers, der überhaupt erst seit April mit dem Judo begonnen hatte, waren es wichtige Erfahrungen, die er sammeln konnte. Karlotta Hayen hatte zwei sehr erfahrenen Gegnerinnen. Die beiden Geschwister Tara und Romy Breite aus Visbek dominierten gegen Karlotta, obwohl sie gefährliche Wurfansätze durchbringen konnte, die aber nicht zum finalen Sieg beitrugen.

 

Alles in Allen war es ein sehr erfolgreiches Turnier für unsere vier Wettkampf unerfahrenen Judokas und dem Trainerteam Thomas Keller und Udo Schienke, die nun die gesammelten Erfahrungen mit ins Training nehmen und diese individuell im Trainingsplan aufarbeiten werden.

Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen können sehr stolz auf sich sein.

Herzlichen Glückwunsch für den tollen Start!

Plazierungen:

Platz 2, Rasmus Kettelhake

Platz 3, Daina Awe, Karlotta Hayen und Filipp Albers.

Text: Udo Schienke

Fotos: Thomas Keller

 

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