Sehr erfolgreich verliefen für die Seniorenschwimmer des Oldenburger SV und des Polizei SV Oldenburg die 8. Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der Masters im Sportbad der Universität Bremen. Die zwei Männerstaffeln der SG Region Oldenburg, bestehend aus Schwimmern des Polizei SV und des Wardenburger SC, siegten jeweils unangefochten und mit Paul Lampert vom Oldenburger SV und Piet Schlörmann vom Polizei SV kommen auch zwei Deutsche Kurzbahnmeister in der jüngsten Altersklasse 20 aus der Huntestadt. Beide erkämpften sich jeweils einen Titel sowie eine Vizemeisterschaft.

 

Oldenburgs letztjähriger Sportler des Jahres Piet Schlörmann zeigte mit seinem Sieg im 200 m Lagenschwimmen in hervorragenden 2:09,53 Minuten wiederum sein Können und schlug mit über sieben Sekunden vor dem Zweitplatzierten an. Für diese Zeit erhielt der PSV`er umgerechnet 942 Punkte und über 200 m Freistil musste sich der Dreiundzwanzigjährige in 1:55,93 Minuten nur um 3/100 Sekunden dem Eschborner Marcel Wack geschlagen geben. „Beide Zeiten machen viel Mut für die Anfang Februar 2018 anstehenden Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in der 2. Bundesliga“ so Schlörmann nach den Rennen.

 

Der zwei Jahre jüngere Paul Lampert überzeugte dagegen in der gleichen Altersklasse 20 auf zwei Sprintstrecken. Über 50 m Schmetterling siegte der OSV`er in 0:25,77 Minuten mit 4/10 Sekunden Vorsprung und über 100 m Freistil hatte er in 0:53,04 Minuten ebenfalls gegenüber Marcel Wack das Nachsehen. Mit umgerechnet 886 Punkten über 50 m Schmetterling bzw. 871 Punkten konnte auch Lampert mit seinen Zeiten sehr zufrieden sein.

 

Doch auch „Altmeister“ Peter Heeren vom Polizei SV konnte nochmal mit Edelmetall die Rückreise antreten. In der Altersklasse 70 erkämpfte sich Heeren in 0:39,17 Minuten die Bronzemedaille und verpasste diese über 50 m Freistil in 0:33,61 Minuten nur um 3/100 Sekunden. Mit Henryk Niebuhr und Christian Woitha kommen zwei weitere Deutsche Seniorenmeister vom Polizei SV. In den siegreichen Staffeln der SG Region Oldenburg über 4 x 50 m Freistil und Lagen erkämpften sie sich mit ihren Wardenburger Teamkollegen Florian Kramer, Andreas Stein und Frank Stukenborg jeweils den Titel mit einer bzw. über drei Sekunden Vorsprung.